Holladrio, ich bin Tanja und…


…kenne das Dauer-„Funktionieren“ aus eigener Erfahrung.


…glaube fest daran, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist,
 sondern echte Stärke
.


…begleite Frauen dabei, wieder klarer bei sich selbst anzukommen.

Warum ich das so gut verstehe

Ich kenne das Dauer-Funktionieren.
Das Durchhalten. Das Anpassen. Das Starksein.

Und ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn man irgendwann merkt:
So wie bisher geht es nicht weiter.

Nicht, weil man schwach ist.
Sondern weil etwas in einem selbst nicht länger übergangen werden will.

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben lange Verantwortung getragen, Entscheidungen getroffen und für andere mitgedacht. Nach außen wirkt vieles stabil – und doch entsteht innerlich dieser leise Moment, in dem man merkt: So möchte ich nicht weitermachen.

Mein Weg

Mein Leben verlief nicht geradeaus.

Ich stotterte seit Kindertagen und wurde in der Schule gemobbt.
Ich habe Alkoholismus in der Familie erlebt und meinen Kinderwunsch loslassen müssen.

Ich kenne das Gefühl, sich anzupassen, durchzuhalten und zu funktionieren, obwohl es innerlich längst nicht mehr stimmt.

Bis ich irgendwann gemerkt habe:
Es reicht.

Ich darf Nein sagen.
Ich darf raus aus dem Dauer-Anpassen.
Ich darf mein Leben selbst gestalten.

Mein Symbol ist der Phönix. Nicht, weil es schön klingt – sondern weil ich diesen Weg selbst gegangen bin: immer wieder aufstehen, auch wenn es weh tut. Und mir selbst den Staub von der Kleidung klopfen.

Mit Würde. Mit Mut. Mit innerer Stärke.

Wie es ist, mit mir zu arbeiten

Ich bin keine Coachin mit fertigen Konzepten.

Ich bin Mentorin.

Ich höre zu. Ich spiegle. Ich benenne klar, was ich wahrnehme – manchmal sanft, manchmal sehr direkt. Mit Humor, Bodenhaftung und dem Blick für das, was zwischen den Zeilen liegt.

Ich rede nichts schön. Und ich lasse dich auch nicht alleine im Kreis denken.

Manchmal braucht es nur einen Satz, der etwas sortiert.
Manchmal einen Perspektivwechsel.
Und manchmal einen liebevollen Arschtritt.

Nicht, um dich zu pushen.
Sondern damit du aufhörst, dich selbst zu übergehen.

Menschlich. Klar. Und manchmal auch sarkastisch.

Ich liebe die Bühne – und genauso die Stille auf dem Wasser.

Ich gehe bouldern, obwohl ich Höhenangst habe.
Ich paddle auf meinem SUP sitzend, weil ich Respekt vor Wasser habe.

Nicht, weil ich mutiger bin als andere, sondern weil ich selbst bestimmen möchte, wie ich meinen Weg gehe.

Ich liebe gutes Essen, ehrliche Gespräche, meinen Mann, meine Familie und meinen Kater.

Und ich habe gelernt: Man kann nicht alles planen – und manchmal liegt genau darin die größte Freiheit.

Wie ich arbeite

Ich arbeite nicht nach Schema F.

Ich arbeite mit dir.

Intuitiv und gleichzeitig strukturiert. Mit Erfahrung, Klarheit und einem guten Gespür dafür, was gerade wirklich wichtig ist.

Human Design nutze ich als Werkzeug, um Menschen besser zu verstehen – nicht als Schublade, sondern als Orientierung. Ich selbst bin Generatorin mit sakraler Autorität und dem Profil 2/4.

Für mich bedeutet das vor allem, meiner inneren Wahrnehmung zu vertrauen. Und genau darum geht es auch in meiner Begleitung: dass du wieder Zugang zu deiner eigenen inneren Stimme findest.

Was du von mir bekommst – und was nicht

Ich überrede dich nicht zu deinem Glück.
Ich drücke dir keine Methode auf.

Aber ich bin da, wenn du aufhören willst, dich selbst zu übergehen.

Mit Klarheit. Mit Humor. Mit Struktur. Und mit einer ehrlichen Portion Lebenserfahrung.

Du brauchst keine zehn Schritte.

Du brauchst den ersten.

Dein Leben. Dein Weg. Deine Entscheidung.

Mein beruflicher Hintergrund

• Diplom-Sozialpädagogin – seit 1999 im Beruf
• Mentorin für den persönlichen Lebensweg – selbstständig seit 2014
• über 20 Jahre Erfahrung in Einzelbegleitung, Gruppenarbeit und Vorträgen
• Erfahrung mit Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebenssituationen – von Jugendhilfe bis Businesswelt
• Ausbildungen in Kommunikation, Stressmanagement, Entspannung und Coaching
• zertifizierte Persönlichkeits-Profilerin / Human Design Coachin

Und vielleicht beginnt Veränderung manchmal genau dort, wo man aufhört, nur zu funktionieren.