Fotos: Dominik Pfau

Stress kann jeder, sei anders!                         


Tanja Mang

die Stressdolmetscherin         


„Was Du denkst, bist Du. Was Du bist, strahlst Du aus. Was Du ausstrahlst, ziehst Du an. Was Du anziehst, bestimmt Dein Leben.“

(Buddha)

Menschen im Business merken, dass sie Stress haben und denken es gehört dazu. Ich bin Tanja Mang und begleite ambitionierte Menschen dabei, mit der richtigen Kommunikation, im Innen und Außen, Stress zu reduzieren.

Denn Stress:

– reduziert die Leistungsfähigkeit
– ist schlecht für die Gesundheit
hat negative Auswirkungen auf dein Umfeld
– macht auf Dauer keinen Spaß.

Für mich gehören Kommunikation und Stress zusammen und das aus verschiedenen Gründen:

• Je nachdem, wie Du mit deinen Mitmenschen kommunizierst, kannst Du entweder Stress vermeiden oder auslösen bzw. verstärken.
• Dein Körper kommuniziert mit Dir. Wenn es ihm zu viel wird, teilt dein Körper Dir das mit. Gerne ignorieren wir diese Signale. Das können z.B. sein: Verspannung, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, ständige Müdigkeit oder Erschöpfung, Angstgefühle.
• Du kommunizierst (gedanklich) auch mit Dir. Die Frage ist wie. Wie mit einem guten Freund? Liebevoll? Denn mal Hand aufs Herz, oft sind wir ganz schön gnadenlos mit uns.

Aus diesem Grund habe ich die StressTriade entwickelt:

Meine Spezialität ist die Kombination von Kommunikation und Stressbewältigung. Ich unterstütze meine Kunden dabei und erarbeite mit ihnen:

+ zielführend und stressfrei mit dem Umfeld zu kommunizieren
+ die Sprache des Körpers zu verstehen
+ die eigenen Stressoren zu erkennen
+ geeignete Bewältigungsstrategien zu entwickeln
+ Selbstfürsorge zu lernen und ins Leben zu integrieren
+ passende Entspannungsmöglichkeiten zu finden
+ auf die „innere“ Kommunikation zu achten
+ inneren Druck zu erkennen und abzubauen.


Mein Slogan ist Programm:

Stress kann jeder, sei anders!

Tanja Mang

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Über mich

Stress/Stressmanagement

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Angebot

„Lerne ruhig zu bleiben. Nicht alles verdient eine Reaktion.“

(Fernöstliche Weisheit)

Was ist Stress?

Stress bezeichnet die eigene körperliche und psychische Reaktion sowie die wahrgenommene Belastung durch bestimmte äußere Reize (Stressoren).

Das heißt von Außen kommt ein Reiz, der von uns wahrgenommen und interpretiert wird. Stress ist somit etwas sehr Individuelles. Wie wir auf eine Situation reagieren, hängt davon ab, welche Vorerfahrungen wir bereits gemacht haben, durch welche „Brille“ wir das Ganze betrachten.

Daher ist es essentiell, dass jeder Mensch eine für sich passende Bewältigungsstrategie findet. 

Was stresst Dich? Was möchtest Du gerne in Deinem Stressmanagement verändern? Ich helfe Dir gerne eine passende Lösung zu finden.

„Rege dich nicht auf, über Menschen und Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.“

(unbekannt)

Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit?

Es bedeutet sich im Hier und Jetzt aufzuhalten. Doch das ist gar nicht so einfach. Wir halten uns nämlich meistes in der Vergangenheit oder Zukunft auf: „Hätte ich mal…“ und „Ich muss gleich/ morgen/ später noch…“

Kommt Dir das bekannt vor? Im Jetzt aufzuhalten bedeutet, dass ich mich ganz auf den jetzigen Moment konzentriere. Bei mir klappt das z.B. sehr gut, wenn ich etwas koche, das ich schon oft gekocht habe. Ich muss mich etwas konzentrieren, um mir nicht in die Finger zu säbeln und die Zutaten in der richtigen Reihenfolge zu verarbeiten, bin aber sehr entspannt. Dadurch komme ich total zur Ruhe. Das klappt natürlich mit jeder Tätigkeit gut. auf die ich mich voll konzentriere.

Du kannst auch einmal beim Spaziergang oder wo auch immer darauf achten, was im Moment um Dich herum geschieht. Was siehst Du? Was hörst Du? Was riechst Du? Was spürst Du?

Probiere es mal aus!

Eine Geschichte zum Thema Achtsamkeit:

Ein buddhistischer Meister wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

Er sagte: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …“

Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: „Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“

Er sagte wiederum: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …“

Wieder sagten die Leute: „Aber das tun wir doch auch!“

Er aber sagte zu ihnen: „Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

„Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.“

(Francois de La Rochefoucauld)